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Sah, analysierte und handelte – Der zielführende Umgang mit Instrumenten zur Ermittlung von Vereinbarkeitsbedarfen

  • Web-Seminar

Kennen wir die Vereinbarkeitsbedarfe und -wünsche aller Beschäftigten - also auch der Mitarbeitenden jenseits von Elternschaft und Pflegeaufgaben?

Kennen wir die Vereinbarkeitsbedarfe und -wünsche aller Beschäftigten - also auch der Mitarbeitenden jenseits von Elternschaft und Pflegeaufgaben? Wie können sie erfasst werden und wie lässt sich mit den Erkenntnissen zielführend umgehen? In dieser vierten Episode der Veranstaltungsreihe “Vereinbarkeit hat viele Adressen” befassen wir uns mit den Instrumenten, mit denen sich die jeweils aktuellen und ggf. auch zukünftigen Erwartungen der unterschiedlichen Mitarbeitendengruppen hinsichtlich der Vereinbarkeit erfragen und analysieren lassen. Außerdem betrachten wir gemeinsam beispielhaft, welche Vereinbarkeitsangebote daraus abgeleitet werden können.

Die Veranstaltung ist Teil einer ganzen Reihe, die unter dem Titel “Vereinbarkeit hat viele Adressen” läuft.

Über 44 Mio. Menschen gehen in Deutschland einer Erwerbstätigkeit nach. Nicht alle von ihnen sind Eltern oder leben in Mutter-Vater-Kind-Familien – und dennoch haben sie Vereinbarkeitsbedarfe. In unserer fünfepisodigen Veranstaltungsreihe “Vereinbarkeit hat viele Adressen” beleuchten wir, was oder vielmehr wer bislang in Vereinbarkeitsfragen zu kurz gekommen ist: z.B. Beschäftigte, die keine familiären Aufgaben im engeren Sinne haben, Singles, LGBT*IQs … Wir gehen dabei Fragen nach wie: Haben die unterschiedlichen Beschäftigtengruppen immer unterschiedliche Vereinbarkeitswünsche? Warum ist es als Arbeitgeber wichtig, ausnahmslos alle Beschäftigten in Sachen Vereinbarkeit mitzunehmen? Wie eruiert man deren Bedarfe? Inwiefern zahlt die Integration aller Mitarbeitenden in die Vereinbarkeitspolitik auf die Unternehmenskultur ein? Welche familien- und lebensphasenbewussten Maßnahmen braucht es dazu?

Zur Anmeldung

ICS / Kalender